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Community

Zur STADTteilLEBEN-Community gehören:

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Florian Enkelmann

Hallo! Ich bin Florian Enkelmann und lebe seit Herbst 2020 in der Clara-Zetkin-Straße. Nach meinem Bachelorabschluss in „Praktischer Theologie und Sozialer Arbeit“ habe ich hier meine erste Stelle als Jugendreferent in der Kirchengemeinde Gotha-Siebleben und in STADTteilLEBEN angetreten. Mich begeistert, dass sich hier eine „typische“ Landeskirche (mit großem Kirchenhaus mitten im Dorfkern) aufgemacht hat, um Gottes Herzschlag auf alte und neue Weise, für schon-immer-Kirchgänger und Kirche-ist-nichts-für-Mich-Leute, hörbar und erlebbar zu machen.

"Ich feier es, mit so unterschiedlichen Menschen zusammen zu kommen und Kinder und Jugendliche mit verschiedensten Lebenserfahrungen begleiten und (hoffentlich gut) beeinflussen zu können. "

"Einfach anfangen mit dem was möglich ist und nicht nur beim Träumen bleiben, weil die Mittel fehlen. Das war mir damals, als das hier anfing, wichtig. Heute staune ich, was Gott daraus gemacht hat."

              Andrea

"Ich bin in der 'Platte' groß geworden und kenne die oft gelebte Anonymität. Diese zu überwinden und in nachbarschaftliche Nähe zu kommen, ist mein großer Wunsch."

              Stephan

Familie Haase

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Wir sind Andrea (Gemeindepädagogin) und Stephan (Gruppenleiter in einer WfbM) und stammen ursprünglich aus dem Erzgebirge. Andrea wohnt seit 2006 in Gotha und hat hier im Stadtteil 2009 mit einer ersten Aktion gemeinsam mit Gemeindegliedern aus Siebleben einen Start für unser Projekt gemacht. Stephan ist 2011 dazu gekommen und gemeinsam mit unseren Kindern Hannes und Lilly leben wir in dieser großen Runde der Clara-Zetkin-Straßen-Bewohner.

Wir sind Marcus (Erzieher/Jugendreferent) und Lisa  (Sozialarbeiterin) Thiele. Seit August 2010 sind wir Teil von STADTteilLEBEN. Wir haben selbst 5 Jahre in der Clara-Zetkin-Straße gelebt, unsere Tochter wurde sogar dort in der "Platte" geboren. Heute wohnen wir zwar nicht mehr vor Ort, sind aber nach wie vor überzeugt, dass die Arbeit von STADTteilLEBEN für die Menschen dort einen Unterschied macht. Deshalb bringen wir uns gemeinsam mit unseren Kindern Cornelius, Amalia und Jason gern ehrenamtlich ein und sind Teil der Lebensgemeinschaft.

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Familie Thiele

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Hey, ich bin Lena und seit 2016 bei den verschiedensten Kinderaktionen von STADTteilLEBEN mit dabei. Seit Sommer letzten Jahres habe ich mich bewusst dafür entschieden, auch Teil der Lebensgemeinschaft zu werden. Dass es eine Gruppe gibt von Menschen, die zusammen ein Anliegen teilen und darüber sprechen, was sie auf dem Herzen haben, ist für mich etwas ganz besonderes. Es ist so schön zu sehen, was man gemeinsam schaffen und verändern kann.

Lena Schlott

Hi, ich bin Antje und wohne schon sehr sehr lange in der Clara-Zetkin-Straße. Mir gefällt die Gemeinschaft hier und jedes freundliche "Hallo" in den Straßen. Ich mag es sehr, mein Leben hier zu teilen und mich ehrenamtlich einzubringen. Wenn ich mal nicht in der Clara-Zetkin-Straße bin, findet ihr mich im Kindergarten (Heilpädagogin), bummelnd in der Stadt, im Park, auf dem Fahrrad, im Schwimmbad, auf dem Rennsteig oder aktuell in meinem politischen Engagement. Bei STADTteilLEBEN und in der Lebensgemeinschaft bin ich seit November '22 dabei!

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Antje Springer

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„Das gemeinsame Erleben und die Erinnerungen, die ein Leben lang bleiben werden, sind sehr bereichernd und ich wachse als Person sehr daran.“

               Laura

Alex Wolf und Laura Busch

Hi, mein Name ist Alex Wolf und ich war seit Ende September 2022 bei STADTteilLEBEN als FSJ'ler aktiv.
Ich komme aus Gotha und war schon früher im KidsClub mit dabei. Jetzt bin ich gelegentlich bei Community und Aktionen im Viertel dabei.

Hi ich bin Laura:) 
Ich war 2022/2023 als FSJlerin Teil von STADTteilLEBEN. Das Jahr hat mich sehr bereichert, inspiriert, geprägt und ich habe die Menschen aus dem Viertel, die Lebensgemeinschaft und die farbvollen Facetten der Arbeit, sowie Alex, den ich durch das FSJ kennenlernen durfte, sehr in mein Herz geschlossen. Mittlerweile studiere ich Soziale Arbeit in Erfurt und bin hin und wieder, wenn Zeitfenster entstehen bei Programmpunkten wie etwa der Kids-Action-Week dabei. Ansonsten genieße ich das Leben und die zufälligen Begegnungen in der Clara-Zetkin-Straße sehr und erinnere mich mit einem großen Lächeln an mein FSJ zurück, welches mir auf eine besondere Weise gezeigt hat, dass Gott einen Plan für mich hat, und dass es immer Hoffnung gibt.

Community-Leben:

Auf einer Klausur haben wir 5 Werte gefunden, die uns als Community verbinden und auch Grundlage für unsere Arbeit nach Außen sind. Im Zentrum steht das "Teilen".

GABEN teilen

Wir teilen das, was wir haben. Unsere Gaben, also Fähigkeiten, und auch Eigentum.

ZEIT teilen

Wir teilen miteinander Zeit. Wir verbringen gemeinsame Zeit und nehmen sie uns für andere.

HERZ teilen

Wir teilen miteinander, was wir auf dem Herzen haben, was uns bewegt, hinterfragen einander und sind dankbar für jeden Einblick in die Herzen der Bewohner hier.

GLAUBEN teilen

Wir teilen unseren gemeinsamen Glauben. Dabei wollen wir auf Gott und aufeinander hören.

HOFFNUNG teilen

Wir teilen unsere Hoffnung, die wir durch Jesus Christus haben. Diese Hoffnung geht über unsere menschlichen Möglichkeiten  hinaus.

Konkret sieht das so aus:

Wir treffen uns als ganze Community alle 6 Wochen zu einem Gemeinschaftstag, an dem es meistens eine Aktion zusammen mit den Kids gibt und/ oder abends eine Runde für die Erwachsenen, wo wir vieles aus unserem Leben miteinander teilen.

Etwa alle 4 Wochen kommen wir als "Dreamteam" zusammen, um unsere Arbeit inhaltlich vorzubereiten, Organisatorisches zu klären und auch Visionen und Träume zu teilen.

Ein- bis zweimal im Jahr fahren wir gemeinsam auf Klausurtagung, um mehr Zeit für die eben genannten Punkte zu haben.

Wir treffen uns als Community jeden Dienstagabend zum Austausch und Gebet für unser Viertel. Wir beschäftigen uns auch inhaltlich mit Themen, auf die wir z.B. beim gemeinsamen Lesen eines Buches kommen.

Wir treffen uns gelegentlich als einzelne Teile der Community zum Essen.

Wir borgen uns gegenseitig unsere Autos, Werkzeuge usw. und unterstützen uns in ganz praktischen Dingen wie Babysitten oder Küche einbauen.

Die Gemeinschaft im Alltag hat einen großen Anteil: In spontanen Gesprächen und Begegnungen miteinander und mit Bewohnern des Viertels/Nachbarn werden Gaben, Zeit, Herzen, Glauben und Hoffnung oft ganz natürlich miteinander geteilt.

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